http://www.youtube.com/watch?v=-iS6Z7ec95I&feature=youtu.be
Dem Gesetzestext 6670 zu der Reform vun den Studiebäihëllefen fehlt et un Zuelen an Statistiken iwwert réel Liewenskäschten vun den Student*innen aus Lëtzebuerg.
Well des Zuelen awer onbedéngt gebraucht ginn fir kennen anzeschätzen weivill Suen Student*innen brauchen fir ze liewen an ze studéieren, huet den Aktiounscomité an Zesummenaarbecht mam Centre Information Jeunes dësen Froebou op d’Been gestallt.
Du bass selwer Student*in? Dann fëll dësen Froebou sou exakt wei méiglech aus an share dësen Video och mat dengen Kolleg*innen!
Du bass selwer net Student*in mee kenns der awer an wëlls däin Deel mat bäidroen? Share dësen Video mat sou villen Leit wei méiglech an schreif och Leit perséinlech un!
Mir soen dir en groussen Merci dass de der puer Minutten Zäit dofir hëlls! All zesummen kennen mer eppes areechen!
Direkt bei d’Ëmfro:
https://fr.surveymonkey.com/s/sondage6670
Presse Communiqué:
Studie über Lebenshaltungskosten von Studierenden ist startklar
Das Aktionskomitee hat in Zusammenarbeit mit dem Centre Information Jeunes (CIJ) eine Studie ausgearbeitet, um die realen Lebenshaltungs- und Studienkosten von Student*innen aufzeichnen zu können und die Diskussion insgesamt versachlichen zu können. Ab Mittwoch (11.06.) soll diese Studie online verbreitet werden.
“Dies ist ein wichtiger Schritt, um Klarheit in eine Diskussion zu bringen, in der jede Seite immer von Bedarfsorientierung spricht und eingestehen muss, dass die notwendigen Zahlen, um den Bedarf festzustellen, fehlen” so Luca Andreolli vom Aktionskomitee. “Es ist ein peinlicher Vorgang für die Regierung. Seit Monaten gesteht Minister Meisch in jedem Interview ein, dass ihm Studien fehlen und jetzt sind es die Schüler*innen und Studierenden selbst, die für erste Statistiken kämpfen.”
Das Aktionskomitee geht davon aus, dass Minister Meisch nie ein wirkliches Interesse an Studien hatte, da diese, wenn man von den vielen Studien im nahen Ausland ausgeht, vermutlich aufzeigen werden, dass die realen Lebenshaltungskosten bedeutend über dem Betrag liegen, der laut Minister ‘jedem ein Wunschstudium ermöglichen soll’. Das Aktionskomitee hatte zuvor bereits eine 42-seitige Bewertung des Gesetzes ausgearbeitet, in dem Studien aus dem Ausland herangezogen wurden um die Höhe der Lebenshaltungskosten von Student*innen darstellen zu können.